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Mut ist, wenn man es trotzdem macht - ein Abend mit Titus Dittmann

okKIT

Am 2. Oktober 2019 ist es wieder soweit: Nach dem erfolgreichen Auftakt mit Frank Thelen im letzten Jahr, geht die Veranstaltungsreihe „Ein Abend mit …“ am KIT in die nächste Runde. Dieses Jahr wird Titus Dittmann zu Gast im Audimax sein und unter dem Titel „Mut ist, wenn man es trotzdem macht“ einen Einblick in sein spannendes Leben als Serien-Gründer, Geschäftsmann und Anstifter geben. 

 

 

Bekannt als „Vater der deutschen Skateboard-Szene“ machte der heute 70-Jährige Münsteraner ab Anfang der 80er Jahre das Skateboarden in Deutschland populär. Er gilt in vielen Bereichen als Pionier, ist Extremsportler, Firmenchef und Arbeitstier, das von Begeisterung für die Sache angetrieben wird und alle Höhen und Tiefen im Business kennt. Heute leitet sein Sohn das Unternehmen. Die titus GmbH ist europäischer Marktführer im Einzelhandel mit Skateboards und zugehöriger Streetwear. Neben seinem Unternehmertum sieht er sich vor allem einem pädagogischen Auftrag verpflichtet. Mit seinem neusten Buch „Lernen muss nicht scheiße sein“ spricht er zur heutigen Elterngeneration: „Habt Mut, euren Kindern mehr Freiräume zu geben, seid locker und lasst die Kinder frei!”. 2009 hat er eine eigene Stiftung ins Leben gerufen. Mit der Initiative skate-aid (skate-aid.org) unterstützt er weltweit Kinder- und Jugendprojekte, die mittels des Skateboardings Entwicklungshilfe leisten. Da wo das Leben von Terror, Gewalt und Zerstörung geprägt ist, will er Kinder mit der pädagogischen Kraft des Skateboards stark machen.


Im Anschluss an die Keynote findet ein Get-together mit Ausstellung ausgewählter Start-ups statt. Moderiert wird der Abend von Domenica Riecker-Schwörer.

 

Mit der jährlich stattfindenden Veranstaltungsreihe holt das KIT interessante Gründerpersönlichkeiten auf den Campus. Organisiert wird der Abend von der KIT-Gründerschmiede und ist für alle Interessierten offen.