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Allgemeine Geschäftsbedingungen des KIT für die Anmeldung zu Veranstaltungen

§1 Geltungsbereich:

Die Anmeldung zu Veranstaltungen am Karlsruher Institut für Technologie, Körperschaft des öffentlichen Rechts (nachfolgend „KIT“ genannt) erfolgt auf einer Internetplattform des KIT, welche zur Organisation von Veranstaltungen und als Plattform für Online-Anmeldungen zu Veranstaltungen des KIT dienen soll.

Soweit in den Regelungen dieser AGB die männliche Form verwendet wird, geschieht dies lediglich zur sprachlichen Vereinfachung. Die Regelungen gelten gleichermaßen auch für weibliche Beteiligte und für juristische Personen.

Für die Rechtsbeziehung zwischen dem KIT, und der Person/Institution, die als solche die Internetplattform zur Anmeldung nutzt, („Kunde“), gelten ausschließlich die hier niedergelegten Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Anmeldung für Veranstaltungen des KIT in der zum Zeitpunkt der Registrierung gültigen Fassung.

Im Falle einer Anmeldung für ein konkretes Leistungspaket („Produkt“), kommt zwischen dem Kunden und dem KIT auf Grundlage der gegebenenfalls zu entrichtenden jeweiligen Teilnahmegebühren ein Vertrag zustande.

 

§ 2 Anmeldung:

  1. Elektronische Anmeldung

Die Anmeldung zu einer Veranstaltung muss grundsätzlich online über den Veranstaltungslink beim KIT erfolgen. Die Anmeldung ist verbindlich. Für die korrekte Angabe der für die Anmeldung erforderlichen Daten hat der Kunde Sorge zu tragen.

 

Mit der elektronischen Absendung einer Anmeldung für eine konkrete Veranstaltung erkennt der Kunde diese Bedingungen an. Abweichende Bedingungen, insbesondere Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden gelten nur, wenn sie vom KIT ausdrücklich schriftlich anerkannt werden. Dies gilt auch dann, wenn der Kunde im Rahmen des weiteren Schriftverkehrs auf seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen verweist.
Eine solche elektronische Anmeldung zu einer Veranstaltung kommt zwischen dem Kunden und dem KIT erst mit Übersendung einer Bestätigung per E-Mail durch das KIT aufgrund der vorangegangenen Übersendung eines vollständig ausgefüllten digitalen Bestellformulars durch den Kunden zustande.

 

  1. Telefonische Anmeldung

Im Falle einer telefonischen Anmeldung kommt ein Vertrag zwischen dem KIT und dem Kunden mit der Zusendung der schriftlichen Bestätigung der Anmeldung unter Mitsendung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen des KIT durch das KIT zustande. Die Anmeldung ist verbindlich. Für die korrekte Angabe der für die Anmeldung erforderlichen Daten hat der Kunde Sorge zu tragen.

 

  1. Die rechtsgeschäftlichen Erklärungen (z. B. Anmeldungen und Kündigungen/Stornierungen) bedürfen, soweit sich aus diesen AGB nichts anderes ergibt, der Schriftform oder einer kommunikationstechnisch gleichwertigen Form (Telefax, E-Mail, Internetplattform für Anmeldungen des KIT).

 

  1. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

 

  1. Die schriftliche Bestätigung oder Bestätigung per E-Mail gilt als Teilnahmebescheinigung und Teilnahmebestätigung, sofern keine weiteren Unterlagen, wie z. B. Eintrittskarten, bei der Vorortregistrierung vorzulegen sind.

 

  1. Es besteht kein Anspruch darauf, dass eine Veranstaltung durch einen bestimmten Referenten durchgeführt wird. Das gilt auch dann, wenn die Veranstaltung mit dem Namen eines Referenten angekündigt wurde.

 

§ 3 Gebühren und Zahlungsbedingungen:

Die Teilnahmegebühren sind in voller Höhe 14 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn zu entrichten. Die Zahlung kann per Kreditkarte oder Überweisung erfolgen. Die Gebühren werden per Rechnung angefordert. Nach Zugang der Rechnung ist der Rechnungsbetrag ohne Skontoabzug innerhalb von 14 Tagen unter Angabe der vollständigen Rechnungsnummer zu begleichen.

 

§ 4 Stornierung/Umbuchung:

Die Stornierung einer Anmeldung muss schriftlich erfolgen.

Stornierungen oder Umbuchungen, die spätestens 21 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn schriftlich erfolgen, führen zu einer vollständigen Befreiung von der Zahlung des Rechnungsbetrages.

Wird die Teilnahme 20 oder weniger Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn storniert oder erscheint der/die Teilnehmer/in nicht zur Veranstaltung, wird die volle Teilnahmegebühr fällig. In Einzelfällen können Härtefallregelungen getroffen werden. Über diese entscheidet jeweils der Ansprechpartner des KIT.

Eine Umbuchung auf einen Ersatzteilnehmer ist jederzeit kostenlos möglich.

 

§ 5 Rücktritt des KIT:

Das KIT behält sich vor, Veranstaltungstermine, Veranstaltungsorte oder Referenten aus betrieblichen oder personellen Gründen sowie aufgrund höherer Gewalt zu ändern. Dies berechtigt den Kunden weder zur Stornierung noch zur Minderung des Rechnungsbetrages.

Die kurzfristige Absage einer Veranstaltung aus wichtigen Gründen (z. B. Krankheit des/der Referenten/in) behält sich das KIT vor. Bei Erkrankung des Referenten besteht kein Anspruch auf Durchführung der Veranstaltung. In diesem Fall erhält der Kunde den bereits gezahlten Rechnungsbetrag zurück. Alle weitergehenden Ansprüche des Kunden gegen das KIT sind ausgeschlossen.

Das KIT behält sich darüber hinaus das Recht vor, Veranstaltungen insbesondere wegen ungenügender Teilnehmeranzahl abzusagen. Der Kunde wird in diesem Fall unverzüglich informiert. Bereits gezahlte Rechnungsbeträge werden in diesem Fall vom KIT zurückerstattet. Weitergehende Ansprüche des Kunden sind ausgeschlossen.

 

§ 6 Konferenzunterlagen:

Alle Konferenzunterlagen sind urheberrechtlich geschützt und ausschließlich zur persönlichen Verwendung bestimmt.

Jegliche Vervielfältigung, Nachdruck oder Übersetzung und Weitergabe an Dritte ohne ausdrückliche Zustimmung durch das KIT, auch von Teilen der Unterlagen, ist nicht gestattet und bedeutet eine Urheberrechtsverletzung, die zivilrechtlich verfolgt wird.

 

§ 7 Haftung:

Das KIT haftet im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen nur für durch Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit verursachte Sach- und Vermögensschäden. Bei der Verletzung von wesentlichen Vertragspflichten haftet das KIT für Vorsatz und Fahrlässigkeit. Bei Vorliegen von einfacher Fahrlässigkeit ist die Haftung auf vorhersehbare, vertragstypische und unmittelbare Schäden beschränkt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, die vertragswesentliche Rechtspositionen der Vertragspartner schützen, die ihnen nach Inhalt und Zweck des Vertrages gerade zu gewähren sind. Wesentlich sind ferner solche Vertragspflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen durfte.

Die Haftungsbeschränkungen/-ausschlüsse gelten nicht für Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz, wegen arglistigen Verhaltens, aus der Haftung für garantierte Beschaffenheitsmerkmale und aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

 

§ 8 Hausordnung

In den Veranstaltungsgebäuden gelten die jeweiligen Hausordnungen der Veranstaltungsorte, die in den Gebäuden aushängen.